Drei Fragen an Furkan Kahya

Vom Werkstudent zum SAP-Berater und Entwickler
Milliarum zeichnet sich aus durch ein junges, dynamisches Team: Menschen, die ihren Horizont stetig erweitern und in unserem schnelllebigen Branchenumfeld von IT, KI und SAP persönlich wachsen möchten, sind bei uns genau richtig. Dabei setzen wir uns gezielt für die Förderung junger Talente ein.
Furkan Kahya hat bei Milliarum als Werkstudent angefangen und seine Masterarbeit im Unternehmen geschrieben. Inzwischen ist er festangestellter SAP-Berater und -entwickler. Er schätzt besonders die verantwortungsvollen Aufgaben mit direktem Kundenbezug, die ihm von Anfang an übertragen wurden. Dabei fühlt er sich umfassend unterstützt von einem innovativen Team mit flachen Hierarchien.
Lieber Furkan, warum Milliarum?
Furkan Kahya: Ich habe an der RWTH Aachen Wirtschaftsingenieurwesen mit Werkstoff- und Prozesstechnik studiert. Dabei habe ich als Werkstudent in einem anderen Unternehmen bereits erste Erfahrungen mit dem SAP-Projektsystem und S/4HANA-Integrationen sammeln können. Das wollte ich im Rahmen meiner Masterarbeit noch einmal vertiefen. Dabei habe ich festgestellt, dass es nicht viele Softwareanbieter mit Fokus auf SAP PS und SAP PPM gibt. Über LinkedIn bin ich auf einen Beitrag von Freya Wester-Ebbinghaus gestoßen und habe eine Anfrage gestartet. Gleich am nächsten Tag konnte ich über Teams mit den Geschäftsführern sprechen und so ging es los. Was als kurze Anfrage begann, hat sich so zu einer großen Chance entwickelt, die mich fachlich begeistert und persönlich erfüllt.
Was sind besondere Meilensteine auf Deinem bisherigen Weg bei Milliarum?
Furkan Kahya: Das war zuallererst meine Masterarbeit. Da Milliarum innovative KI-Lösungen für SAP Systeme entwickelt und sich zugleich intensiv mit aktuellen Fragestellungen der KI-Forschung auseinandersetzt, wollte ich hier auch den Schwerpunkt meines Forschungsansatzes legen. In enger Absprache mit Milliarum und der Uni habe ich dafür den Einfluss von generativer KI auf die Produktivität und Effizienz von SAP-Projektmanagementprozessen untersucht. Milliarum hat mich dabei mit seinem umfassenden Netzwerk in der SAP-Community unterstützt. Parallel zu meiner Masterarbeit konnte ich durch meine Erfahrungen mit SAP PS und PPM auch schon an Kundenprojekten mitwirken.
Was waren die wichtigsten Erkenntnisse aus Deiner Masterarbeit?
Furkan Kahya: Es hat sich gezeigt, dass es viel Potenzial für den Einsatz generativer KI in SAP gibt. Nur wenige Unternehmen haben sie aber bislang in ihren SAP-Geschäftsprozessen richtig integriert. Da gibt es immer noch viele Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, unzureichender Ergebnisprüfung und mangelhafter Datenqualität. Wenn Unternehmen diese aus dem Weg räumen, kann KI entlasten, Geschäftsentscheidungen unterstützen und ermöglicht eine effizientere Nutzung von Ressourcen. Dabei sieht man auf den großen Veranstaltungen der SAP-Community, etwa den DSAG-Technologietagen, zu denen ich auch mitdurfte, wie groß das Interesse ist. Das ganze Team war am Stand durchgängig in Gesprächen. Dabei stößt auf besonderes Interesse, dass wir mit unseren KI-Lösungen für On-Premise-Systeme eine komplementäre Lösung zum Cloud-Ansatz von SAP bieten. Denn viele Unternehmen sind noch nicht so weit. Ich finde es bemerkenswert zu sehen, wie fortgeschritten Milliarum bei der Integration von KI in SAP-Systeme trotz kleinem Team ist. Das macht sich auch in den Aufgaben bemerkbar, die ich bekomme: Da steckt viel Knowhow in KI dahinter.
Warum sollten sich junge Kolleginnen und Kollegen bei Milliarum bewerben?
Furkan Kahya: Mir gefällt die familiäre Atmosphäre im Team. Ich bekomme viel Unterstützung und auch die Geschäftsführer nehmen sich viel Zeit für meine Fragen. Man arbeitet miteinander und nicht nur Top-Down, wie das in vielen großen Unternehmen häufig der Fall ist. Wer ein Interesse an SAP und erste Erfahrungen sowie technisches Verständnis mitbringt, sich weiterentwickeln und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen möchte, ist bei Milliarum genau richtig. Da man direkt in Kundenprojekte eingebunden ist, bekommt man ein gutes Gespür für den kompletten Beratungsprozess und die Arbeit mit Kunden bis hin zu kaufmännischen Hintergründen. Besonders aber hat mich das innovative Arbeitsumfeld rund um aktuelle KI-Themen begeistert. Dafür bekommt Milliarum sogar eine Forschungszulage des Bundes und darf seine Innovationsleistung mit dem BSFZ-Siegel auszeichnen.
Lieber Furkan, vielen Dank für das spannende Gespräch und Deine tolle Arbeit im Team!
Hast auch Du Lust, bei Milliarum der KI in SAP auf die Sprünge zu helfen? Dann bewirb Dich unter info@milliarum.de.

